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	<title>csearch.de RSS Feed</title>
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	<description>Aktuelle Informationen aus dem Verzeichnis csearch.de per RSS</description>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:22:02 +0000</pubDate>
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		<title>Android-Tablets mit Kaspersky Tablet Security schützen</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/17/android-tablets-mit-kaspersky-tablet-security-schuetzen/</link>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der neuen Sicherheitslösung von Kaspersky Lab effektiv gegen Schadprogramme und den Verlust oder Diebstahl persönlicher Daten vorgehen Moskau/Ingolstadt, 17. April 2012 - Kaspersky Tablet Security ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Sicherheitslösung von Kaspersky Lab effektiv gegen Schadprogramme und den Verlust oder Diebstahl persönlicher Daten vorgehen</p><p> </p><p>Moskau/Ingolstadt, 17. April 2012 - Kaspersky Tablet Security ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Die mobile Sicherheitslösung schützt Android-Tablets vor schädlicher und betrügerischer Software und bei Verlust oder Diebstahl die persönlichen Daten.</p><p> </p><p>Die Anzahl mobiler Schädlinge wächst rasant. Kaspersky Lab kennt mittlerweile über 12.000 einzigartige mobile Malware-Programme. Dabei haben es mehr als 82 Prozent auf das Betriebssystem Android abgesehen.</p><p>Trotz der steigenden Gefahr fühlen sich Tablet-Nutzer recht sicher, wenn sie mobil im Web unterwegs sind. So zeigt eine Kaspersky-Umfrage, dass</p><p>56 Prozent der deutschen Power-Nutzer keine Angst haben, wenn sie mit ihrem Tablet surfen [1]. Trotzdem sollten sich mobile Internet-User auch mit dem Thema Sicherheit beschäftigen, denn Tablets sind nicht automatisch immun gegen Schadprogramme und Datenspionage.</p><p> </p><p>Kaspersky Tablet Security integriert Cloud-basierte und lokale Schutztechnologien und schützt vor bekannten wie neuen und unbekannten Schadprogrammen. Dabei blockiert der Web-Filter bei der Nutzung des Android-Browsers schädliche und betrügerische Webseiten.</p><p> </p><p>Kaspersky Tablet Security kann aus der Ferne (remote) gestohlene und verlorene Geräte blockieren oder persönliche Daten löschen. Zudem kann das Gerät via GPS, GSM-Netzen oder den Koordinaten eines naheliegenden Wi-Fi-Zugangspunkt geortet werden. Die Fahndungsfoto-Funktion ist darüber hinaus in der Lage, Bilder mit der eingebauten Tablet-Kamera zu machen und diese anschließend an den Geräte-Besitzer zu versenden. Die Benutzeroberfläche ist den Erfordernissen von Android-Tablets angepasst.</p><p> </p><p>„Nutzer gehen heute mit immer mehr verschieden Geräten online. Tablets und beliebte Apps spielen dabei eine immer größere Rolle", so Victor Dronov, Senior Product Manager bei Kaspersky Lab. „Allerdings laufen mobile Anwender auch Gefahr, dass ihr Gerät verloren geht oder gestohlen wird. Damit steigt das Risiko, persönliche Daten wie E-Mail-Nachrichten, Zugangsdaten und Passwörter, Fotos, Videos und vieles mehr zu verlieren.</p><p>Zudem lauern mobile Schadprogramme auch bei der mobilen Internetnutzung.</p><p>Mit Kaspersky Tablet Security sind Nutzer geschützt und können ihr mobiles Leben sorgenfrei genießen."</p><p> </p><p>Hauptfunktionen von Kaspersky Tablet Security</p><p> </p><p>Anti-Malware-Protection wie am Desktop: Die Malware-Datenbanken von Kaspersky Tablet Security werden regelmäßig über kleine Updates ohne Leistungseinbußen aktualisiert. Scans können jederzeit manuell oder automatisch angestoßen werden. Kaspersky Tablet Security unterstützt das Cloud-basierten Kaspersky Security Network und bietet so Echtzeitschutz vor neuen Bedrohungen. Zudem entdeckt und blockiert die Lösung effektiv schädliche Webseiten und Links.</p><p> </p><p>Sperr- und Löschfunktionen: Bei Diebstahl oder Verlust des Tablets kann das Gerät über die Web-Management-Funktion remote gesperrt werden. Der Nutzer kann dabei eine Nachricht eingeben, die auf dem Bildschirm des Tablets erscheint. So können beispielsweise die Kontaktdaten des Besitzers an das verlorene Gerät gesendet und dem Finder vermittelt werden. Sind sensible persönliche oder geschäftliche Daten auf dem Gerät gespeichert, kann der Nutzer diese komplett aus der Ferne via Datenlöschungs-Funktion löschen.</p><p> </p><p>Lokalisierungsfunktionalität: Mit der Ortungs-Funktion erhalten Anwender Informationen über den Standort ihres Geräts. Die entsprechenden Koordinaten können remote über das GPS-Modul abgerufen werden. Sollte das Gerät nicht über ein GPS-Modul verfügen oder gerade kein GPS-Signal empfangbar sein, können die Lokalisierungsinformationen über eine nahliegende GSM-Netz-Basisstation oder den nächsten Wi-Fi-Zugangspunkt eingeholt werden.</p><p> </p><p>Fahndungsfoto-Funktion: Diese Foto-Funktion kann heimlich mit Hilfe der eingebauten Tablet-Kamera Bilder derjenigen Person machen, die das gestohlene oder verlorene Gerät nutzt. Dabei wird eine Serie an Bildern erstellt, sobald eine Person bestimmte Aktionen auf dem gestohlenen Tablet durchführt, wie beispielsweise Mausklicks oder Bildschirmberührungen. Die Bilder werden an ein Web-Portal geschickt, auf das der Gerätebesitzer zugreifen kann. Derartiges Bildmaterial kann dann bei der Ermittlung des Diebes nützlich sein.</p><p> </p><p>Remotefunktionalität via Web Management: Das Feature Web Management bietet alle nötigen Werkzeuge, das eigene Tablet über eine benutzerfreundliche Oberfläche zu kontrollieren. Dadurch können die</p><p>Anti-Diebstahl- und Kontrollfunktionen und deren Status überprüft werden sowie Lokalisierungsdaten und beispielsweise die über die Fahndungsfoto-Funktion erstellten Fotos eingesehen und überprüft werden.</p><p>Das Tablet wird automatisch mit dem Web-Portal verbunden und kann vom Besitzer verwendet werden.</p><p> </p><p>Preise und Verfügbarkeit</p><p> </p><p>Kaspersky Tablet Security ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Online-Shop von Kaspersky Lab für 19,95 Euro beziehungsweise 29 Schweizer Franken (inklusive Mehrwertsteuer) verfügbar. Kaspersky Tablet Security unterstützt Android-Tablets mit dem Betriebssystem Android OS 2.x-4.x.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20640/kaspersky-labs-gmbh" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>E-Plus Gruppe startet in neue Mobilfunk-Ära</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/17/e-plus-gruppe-startet-in-neue-mobilfunk-aera/</link>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:38:15 +0000</pubDate>
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		<description>Neue Marke yourfone.de bietet Telefonate in alle deutschen Netze und mobiles Surfen für pauschal 19,90 Euro im Monat Im Multimarken-Ansatz der E-Plus Gruppe bedient yourfone.de das wachsende Discount-Segment für Allnet-Tarife  CEO Thorsten Dirks: „Wir&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<ul type="disc"><li><strong>Neue Marke yourfone.de bietet Telefonate in alle deutschen Netze und mobiles Surfen für pauschal 19,90 Euro im Monat</strong> </li><li><strong>Im Multimarken-Ansatz der E-Plus Gruppe bedient yourfone.de das wachsende Discount-Segment für Allnet-Tarife </strong> </li><li><strong>CEO Thorsten Dirks: „Wir wollen weiter wachsen. Dies ist der Anfang einer größeren Initiative für kundenorientierten und einfachen Mobilfunk im wachsenden Markt für mobiles Internet."</strong></li></ul><p>Die E-Plus Gruppe läutet eine neue Mobilfunk-Ära im Discount- und Flatrate-Segment ein. Mit der Marke yourfone.de startet der Motor und Taktgeber eines kundenorientierten Mobilfunks in Deutschland das mit Abstand günstigste Angebot für sogenannte Allnet-Flats. Diese enthalten alle Telefonate in deutsche Fest- und Mobilnetze sowie die komplette mobile Internetnutzung. Bei einem Preis von 19,90 Euro* im Monat unterbietet dieser Tarif aktuell vergleichbare Angebote des Wettbewerbs in diesem Segment um etwa ein Drittel, Allnet-Angebote der großen Netzbetreiber-Marken sogar um bis zu 70 Prozent.</p><p>Auf einer Pressekonferenz in Hamburg gaben E-Plus CEO Thorsten Dirks und Hartmut Herrmann, Geschäftsführer der Marke yourfone.de, den Startschuss für die neue Marke und den Vertrieb des neuen Angebots.</p><p>Die steigende Nachfrage nach Smartphones, die wachsende Popularität von Apps und mobilem Internetsurfen sowie der Wunsch nach Telefonaten ohne Zeitlimit machen Mobilfunk-Komplettangebote bei Kunden immer beliebter. In dieser Phase eines neuen Nutzungsverhaltens im Massenmarkt sind Allnet-Flats für die volle Mobilfunkleistung die aus Verbrauchersicht einfachste und sicherste Variante für den täglichen Gebrauch moderner Handys. Mit einem Discount-Preis von 19,90 Euro bringt yourfone.de jetzt zum Zeitgeist passend die beiden großen Tariftrends der vergangenen Jahre zu einem Produkt zusammen: Discount und Flatrates.</p><p>Sowohl die Discount-Tarife als auch die Mobilfunk-Flatrates hatte die E-Plus Gruppe 2005 mit Marken wie simyo und BASE im deutschen Mobilfunk erstmalig eingeführt. „Mit unseren neuen Marken und einzigartigen Preispunkten haben wir 2005 den Mobilfunkmarkt auf den Kopf gestellt und die deutschen Handynutzer von der Tyrannei hoher Preise befreit", erklärt E-Plus CEO Thorsten Dirks. „Jetzt gehen wir den nächsten großen Schritt. Eine Allnet-Flat für die komplette Mobilfunknutzung zu diesem Preis kann sich endlich jeder in Deutschland leisten. Das ist die endgültige Demokratisierung des Mobilfunks als Alltagsprodukt für jedermann."</p><p><strong>Konsequente Fortsetzung der Preisoffensive im No-Frills-Mobilfunk</strong></p><p>Auf der Pressekonferenz kündigte der E-Plus Chef weitere Preisinitiativen der Marken der Unternehmensgruppe in diesem Feld an: „Unser Ziel ist es, weiter zu wachsen und einer der profitabelsten Anbieter im deutschen Mobilfunk zu bleiben." Die 2005 initiierte Preisoffensive hatte genau diesen Effekt. Seitdem ist kein Anbieter so dynamisch und profitabel gewachsen wie die E-Plus Gruppe. So erzielte der Mobilfunker auch 2011 die stärksten Kundenzugewinne und eine der höchsten Ergebnismargen unter den vier Netzbetreibern. Ein eindrucksvoller Nachweis für den Erfolg der Preis-Leistungs-Orientierung des Unternehmens, die von Verbrauchern und Telekommunikationsfachleuten immer wieder hervorgehoben wird. „Als Anbieter mit der besten Kostenstruktur sind wir prädestiniert für solch eine Marktoffensive und können wie kein zweiter Anbieter im Markt unsere Kostenvorteile in einfache und günstige Angebote für unsere Kunden umwandeln", unterstreicht Dirks.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20532/e-plus-service-gmbh-co-kg" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Jeder Zehnte müllt ein Drittel bis die Hälfte seiner Wohnung mit Krimskrams voll</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/12/jeder-zehnte-muellt-ein-drittel-bis-die-haelfte-seiner-wohnung-mit-krimskrams-voll/</link>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:54:11 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder zehnte Deutsche vergeudet ein Drittel bis die Hälfte seiner Wohnfläche für Kleinkram / Für die Lust am Horten opfern die Meisten ein Zehntel ihrer Wohnung, das ergibt eine repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Deutsche vergeudet ein Drittel bis die Hälfte seiner Wohnfläche für Kleinkram / Für die Lust am Horten opfern die Meisten ein Zehntel ihrer Wohnung, das ergibt eine repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Schallplatten, Reiseandenken und alte Schulunterlagen gehören zu Krimskrams-Favoriten</strong></p><p>Nürnberg, 12. April 2012. Sammeln, bis es eng wird: Jeder zehnte Deutsche opfert ein Drittel bis die Hälfte seiner Wohnung für allen möglichen Krimskrams, von dem er sich nicht trennen kann. Das ergibt eine repräsentative Studie von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Darin bekennen 7 Prozent der Befragten, zwischen 31 und 40 Prozent des Wohnraums für ihr persönliches Kleinkram-Sammelsurium zu brauchen. Bei 3 Prozent überzieht das Krimskrams-Labyrinth sogar bis zu 50 Prozent der Wohnung.</p><p><strong>Im Durchschnitt reicht ein Zehntel der Fläche</strong><br />Egal ob Menschen in einer kleinen Einraumwohnung oder einem großzügigen Loft leben - die anteilige Fläche, die sie für ihren Krimskrams vergeuden, bleibt stabil. Bei 41 Prozent der Befragten ist das immerhin bis zu einem Zehntel der gesamten Wohnfläche. Doch es geht auch anders: Jeder Fünfte greift konsequent ein, sobald sich zuhause der Plunder türmt und mehr als 5 Prozent der Wohnung in Anspruch nimmt.</p><p><strong>Erinnerungsstücke und Gebrauchsutensilien</strong><br />Am meisten hängt das Herz der Deutschen an Schallplatten und Kassetten (47 Prozent),  Reisesouvenirs (46 Prozent) und alten Schulunterlagen (37 Prozent). Doch nicht nur Nostalgiker heben gerne Dinge auf. Beliebt ist auch Kram, von dem man glaubt, ihn irgendwann einmal wieder gebrauchen zu können: Reparatur- und Ersatzteile (26 Prozent), zu eng gewordene Kleidungsstücke (23 Prozent) und sogar halb funktionierende Elektrogeräte (11 Prozent).</p><p><strong>Die Ergebnisse der Studie im Überblick</strong><br />Wie viel Stauraum benötigen Sie in Ihrer Wohnung für Krimskrams?</p><ul class="unIndentedList"><li>bis 5 Prozent: 20 Prozent </li><li>6 bis 10 Prozent: 21 Prozent </li><li>11 bis 20 Prozent: 28 Prozent</li><li>21 bis 30 Prozent: 13 Prozent</li><li>31 bis 40 Prozent: 7 Prozent</li><li>41 bis 50 Prozent: 3 Prozent</li><li>51 bis 60 Prozent: 4 Prozent</li></ul><p>•    mehr als 61 Prozent: 4 Prozent</p><p> </p><p>Welche Gegenstände besitzen Sie, von denen Sie sich nicht trennen können (Mehrfachnennungen waren möglich)?</p><ul class="unIndentedList"><li>Schallplatten/Kassetten: 47 Prozent</li><li>Reiseandenken: 46 Prozent</li><li>Alte Studien-/Schulunterlagen: 37 Prozent</li><li>Alte Kinderbücher/-spielzeug: 36 Prozent</li><li>Sammlungen aus der Kindheit: 31 Prozent</li><li>Ersatzteile, Reparaturteile und Werkzeug: 26 Prozent </li><li>Nicht mehr passende Kleidung: 23 Prozent</li></ul><p>•    Halb funktionierende Elektrogeräte: 11 Prozent</p><p> </p><p>Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2012" wurden im Auftrag von immowelt.de 1.012 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20621/immowelt-ag" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Mac-Botnetz Flashfake: Kaspersky Lab identifizierte insgesamt 670.000 Rechner</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/10/mac-botnetz-flashfake-kaspersky-lab-identifizierte-insgesamt-670000-rechner/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Auch über 4.000 deutsche Rechner infiziert. Kaspersky Flashfake Removal Tool entfernt den Bot-Trojaner Moskau/Ingolstadt, 10. April 2012 - Kaspersky Lab hat das Flashfake-Botnetz analysiert. Der IT-Sicherheitsexperte identifizierte insgesamt 670.000&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch über 4.000 deutsche Rechner infiziert. Kaspersky Flashfake Removal Tool entfernt den Bot-Trojaner</p><p> </p><p>Moskau/Ingolstadt, 10. April 2012 - Kaspersky Lab hat das Flashfake-Botnetz analysiert. Der IT-Sicherheitsexperte identifizierte insgesamt 670.000 infizierte Computer weltweit, von denen 98 Prozent hauptsächlich unter dem Betriebssystem Mac OS X laufen. Es handelt sich um das bisher größte identifizierte Mac-Botnetz, das auch unter den Namen Flashback bekannt ist. Die meisten befallenen Rechner sind in den USA. Insgesamt erkannten die Kaspersky-Experten über 4.000 deutsche Computer, die mit dem Bot-Trojaner infiziert sind. Auf einer speziell eingerichteten Kaspersky-Webseite (<a href="http://www.flashbackcheck.com/">http://www.flashbackcheck.com/</a>) können Mac-Nutzer prüfen, ob ihr Rechner mit Flashfake infiziert ist und gegebenenfalls den Trojaner mit dem Kaspersky Flashfake Removal Tool entfernen.</p><p> </p><p> </p><p>Der Mac-Trojaner Flashfake tauchte zum ersten Mal im September 2011 auf.</p><p>Am 6. April 2012 fanden die Experten von Kaspersky Lab Flashfake-Malware wieder auf verschiedenen Domains, die von den Cyberkriminellen als Command-and-Control-Server (C&amp;C) zur Steuerung des Botnetzes missbraucht werden können. Dadurch konnten sie die Kommunikation zwischen den infizierten Rechnern und den C&amp;C-Servern einsehen und analysieren. Die jüngste Variante des Schädlings (Trojan-Downloader.OSX.Flashfake.ab)</p><p>installiert sich - unbemerkt vom Nutzer, wenn dieser eine infizierte Webseite ansurft - per Drive-by-Download auf den Opfer-Computern über Java-Schwachstellen.</p><p> </p><p>Kaspersky Lab kennt derzeit 670.000 infizierte Rechner. Die meisten kompromittierten Rechner sind in den USA (300.917). Danach folgen Kanada</p><p>(94.625) und Großbritannien (47.109) auf den Plätzen zwei und drei. Auch in Europa ist der Mac-Zombie verbreitet: So erkannten die -Experten von Kaspersky Lab auch 4.021 infizierte Computer in Deutschland, in Frankreich waren es 7.891, in Italien 6.585 und in Spanien 4.304.</p><p> </p><p>Allerdings sank die Anzahl der aktiven Flashfake-Bots von 650.748 am 6.</p><p>April auf 237.103 am 8. April. Dies bedeutet aber nicht, dass die Gefahr gebannt ist, da die aktiven Bots nicht mit der tatsächlich zur Verfügung stehenden infizierten Rechner-Anzahl gleichzusetzen ist. Im Klartext: Am 8. April waren wurden insgesamt 237.103 befallene Rechner aktiv missbraucht.</p><p> </p><p>Bin ich infiziert? Kaspersky Lab hilft</p><p> </p><p>Mac-Nutzer können unter <a href="http://www.flashbackcheck.com/">http://www.flashbackcheck.com/</a> prüfen, ob ihr Mac infiziert ist. Sie werden anschließend informiert, wie sie den Schädling von ihrem Rechner beseitigen. Sind Rechner befallen, verschafft beispielsweise das kostenfreie Kaspersky Flashfake Removal Tool Abhilfe. Damit können Betroffene ihr System nach dem Trojaner absuchen und anschließend bereinigen lassen. Das Kaspersky Flashfake Removal Tool ist unter <a href="http://support.kaspersky.com/viruses/utility">http://support.kaspersky.com/viruses/utility</a></p><p>verfügbar.</p><p> </p><p>Zudem können sich Mac-Nutzer eine 30-Tagesversion von Kaspersky Anti-Virus 2011 for Mac kostenfrei downloaden. Auch damit können sie ihren Mac nach Flashfake absuchen lassen und dann das Schadprogramm entfernen. Die Testversion ist unter <a href="http://www.kaspersky.com/de/trials_kavmac">http://www.kaspersky.com/de/trials_kavmac</a> downloadbar.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20640/kaspersky-labs-gmbh" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Die erste eigene Wohnung: Lebensstil sucht Lage</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/05/die-erste-eigene-wohnung-lebensstil-sucht-lage/</link>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:17:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die erste eigene Wohnung sollte ebenso zum Geldbeutel passen wie zum Bewohner selbst. Dafür spielt die Lage eine große Rolle, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.Wer zum ersten Mal auf Wohnungssuche geht, konzentriert sich meist darauf, dass die&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste eigene Wohnung sollte ebenso zum Geldbeutel passen wie zum Bewohner selbst. Dafür spielt die Lage eine große Rolle, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.</strong></p><p>Wer zum ersten Mal auf Wohnungssuche geht, konzentriert sich meist darauf, dass die Mietkosten das monatliche Budget nicht sprengen. Das neue Zuhause sollte aber auch zum Bewohner und seinem Lebensstil passen. Worauf es neben Preis und Ausstattung noch zu achten gilt, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.</p><p><strong>Öffentliche Verkehrsmittel und Parkplatzsituation</strong><br />Die Nähe der Wohnung zu öffentlichen Verkehrsmitteln ist vor allem wichtig, wenn die Bewohner kein Auto haben. Ist die öffentliche Anbindung schlecht oder die Wohnung sehr weit von Uni oder Arbeit entfernt, kann das schnell stressig werden, warnt immowelt.de. Wer ein Auto hat, sollte auf die Parkplatzsituation in der direkten Umgebung achten. Täglich etliche Runden ums Haus zu kurven, um endlich eine Parklücke zu entdecken, ist auf Dauer lästig.</p><p><strong>Einkaufsmöglichkeiten</strong><br />Einkaufsmöglichkeiten im nahen Umfeld sind für die Wohnqualität ebenso entscheidend. Alles für den täglichen Bedarf sollte möglichst zu Fuß besorgt werden können, empfiehlt immowelt.de. Für jede Packung Milch mit dem Auto los zu müssen, wird auf Dauer teuer.</p><p><strong>Atmosphäre im Umfeld</strong><br />Auch das Haus, die Wohnanlage und das Drumherum sollten im Vorfeld genauer betrachtet werden, rät immowelt.de. Welchen Eindruck macht das Haus? Wer wohnt sonst noch in der Nachbarschaft? Kann ich mir vorstellen, hier zu leben? Solche Fragen sind wesentlich, um zu erkennen, ob das Umfeld zu einem passt. Die vielbefahrene Straße vor dem Haus muss abends und am Wochenende nicht zwangsläufig laut sein. Eine Großfamilie in der Nachbarschaft sorgt vermutlich für einen gewissen Lärmpegel, wohingegen die älteren Bewohner in der Erdgeschosswohnung sich vielleicht an den eigenen Spontanpartys stören. Wer abends gerne ausgeht, fühlt sich vielleicht in einem Szeneviertel wohl, wer die Ruhe sucht oder gar zum Lernen braucht, ist in einer reinen Wohngegend sicherlich besser aufgehoben.<br />Der immowelt.de-Tipp für den Besichtigungstermin: An einem Wochentag lässt sich der Lärm von der Straße und durch den Berufsverkehr am besten einschätzen. Das Wochenende zeigt, wie laut es ist, wenn die meisten Nachbarn zu Hause sind. Günstig für den Gesamteindruck sind daher zwei Termine: unter der Woche und am Wochenende.</p><p><strong>Helligkeit der Wohnung</strong><br />In eine komplett nach Norden ausgerichtete Wohnung gelangt auch mit der größten Fensterfront nur wenig Sonne. Das kann leicht aufs Gemüt schlagen, weiß immowelt.de. Deshalb sollte bedacht werden, in welche Himmelsrichtung die Zimmer und der Balkon liegen. Bei einem Raum, der nur zum Schlafen dient, kann die Nordausrichtung vorteilhaft sein, da er sich im Sommer nicht so aufheizt. Ein Balkon auf der Nordseite hat dagegen nur wenig Nutzwert. Ein Tipp für die Besichtigung: nicht am Abend, sondern in der Mittagszeit kommen. So lässt sich erkennen, wie hell die Wohnung ist.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20621/immowelt-ag" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Connect-Test: Vodafones Hotline mit Bestnoten</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/04/connect-test-vodafones-hotline-mit-bestnoten/</link>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:31:50 +0000</pubDate>
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		<description>Düsseldorfer bereits das siebte Mal in Folge auf Spitzenplatz Düsseldorf, 4. April 2012. Im großen Hotline-Test des Fachmagazins Connect konnte Vodafone auch in diesem Jahr erneut den Testsieg erringen. Als einziges Unternehmen erhielten die Düsseldorfer&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<ul class="unIndentedList"><li>Düsseldorfer bereits das siebte Mal in Folge auf Spitzenplatz</li></ul><p> </p><p><strong><em>Düsseldorf, 4. April 2012.</em></strong><em> Im großen Hotline-Test des Fachmagazins Connect konnte Vodafone auch in diesem Jahr erneut den Testsieg erringen. Als einziges Unternehmen erhielten die Düsseldorfer von der Test-Jury die Note „gut". In ihrem Test hatten die Mobilfunkexperten der Redaktion die Hotlines aller Netzbetreiber und großen Discounter unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: "Einzig Vodafone beantwortete sowohl die telefonischen als auch die per E-Mail gestellten Fragen der Tester durchweg in sehr guter Qualität". </em></p><p> </p><p>Kompetenz, so die Redaktion, werde bei Vodafone groß geschrieben. Thomas Henkel, verantwortlicher Hauptabteilungsleiter für den Kundensupport bei Vodafone dazu: „Dieser Test zeigt: Der Kunde kann von einem Premium-Anbieter wie Vodafone zu Recht stets schnelle und sachlich fundierte Hilfe erwarten. Das Ergebnis bestätigt unser kontinuierliches Arbeiten an den so wichtigen Service-Themen."</p><p> </p><p>Die Kompetenz der Vodafone-Mitarbeiter zeigt sich laut Test in stimmigen Tarif-Auskünften und detaillierter Kenntnis zur Hardware. Als „sehr gut" bewerteten die Tester die telefonische Hotline, als „überragend" die Qualität von E-Mail-Antworten. Als einziger Kommunikationsanbieter erfüllte Vodafone beim E-Mail-Service alle Testkriterien. Im Fokus standen neben der Erreichbarkeit auch Warte- und Reaktionszeiten, bei denen Vodafone ebenfalls gut abschnitt.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20156/vodafone-d2-gmbh" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Studie: Für die große Liebe tun Männer (fast) alles</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/03/studie-fuer-die-grosse-liebe-tun-maenner-fast-alles/</link>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:06:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csearch.de/2012/04/03/studie-fuer-die-grosse-liebe-tun-maenner-fast-alles/</guid>
		<description>Hamburg, 03.04.2012 - Das Klischee der männlichen Bindungsphobie ist widerlegt: Die ElitePartner-Männerstudie© hat ergeben, dass Mann für die richtige Frau nahezu jede Verpflichtung eingehen würde, egal ob Heirat, Kinder oder Zusammenziehen.  Männliche&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><strong><em><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;">Hamburg, 03.04.2012</span></em></strong><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;"> - Das Klischee der männlichen Bindungsphobie ist widerlegt: Die ElitePartner-Männerstudie<sup>©</sup> hat ergeben, dass <em>Mann </em>für die richtige Frau nahezu jede Verpflichtung eingehen würde, egal ob Heirat, Kinder oder Zusammenziehen. </span></strong></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;"> </span></strong></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;">Männliche Bindungsangst? Nicht wenn es die große Liebe ist</span></strong></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;">Dem starken Geschlecht wird oft mangelnde Verbindlichkeit vorgeworfen. Zu unrecht, wie die ElitePartner-Männerstudie<sup>©</sup> zeigt: 72 Prozent der befragten Männer würden mit ihrer Liebsten zusammenziehen, 55 Prozent würden für immer Treue schwören. Auch bei der Zukunfts- und Familienplanung sind die Männer nicht zurückhaltend: 52 Prozent wären für die Ehe und 41 Prozent für Nachwuchs bereit.</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;"> </span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;">Hausarbeit und Schwiegereltern – Für verliebte Männer kein Problem</span></strong></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;">Für die große Liebe legt sich <em>Mann</em> richtig ins Zeug: 61 Prozent würden sich ohne Diskussion im Haushalt betätigen, 37 Prozent würden die nervige Familie ertragen und immerhin jeder Vierte würde beruflich kürzer treten, um mehr Zeit für seine Herzensdame zu haben. Interessant: Männer machen sogar mehr als Frauen erwarten. So wünschen sich beispielsweise nur fünf Prozent der Frauen, dass er beruflich kürzer tritt oder seine Hobbys reduziert, um mehr Zeit zu haben. </span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;"> </span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><strong><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #004784; font-size: 10pt;">Expertin Lisa Fischbach: Männer sind zu mehr bereit als Frauen erwarten</span></strong></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;">Viele Männer sind scheinbar deutlich besser als ihr Ruf. Sie sind in allen Bereichen zu mehr bereit als Frauen erwarten, selbst in den großen Entscheidungen wie „Zusammenziehen“, „Heirat“ und „Familiengründung“. „Das Geheimnis, Männer derart aus der Reserve zu locken: Es muss die große Liebe sein!“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Sie verleiht eben wirklich Flügel. Dann werden aus Lippenbekenntnissen auch echte Taten. Somit ist seine Anpassungsbereitschaft ein guter Gradmesser, wie viel ihm diese Liebe bedeutet.“</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"> </p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"> </p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 1.15pt 0pt 0cm;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;"><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20528/elitepartnerde-elitemedianet-gmbh" target="_self">Quelle</a></span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Zuversicht im Internet-Handel ? Online Business Barometer von eBay liefert Einschätzung für die Geschäftsentwicklung in 2012</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/04/03/zuversicht-im-internet-handel-online-business-barometer-von-ebay-liefert-einschaetzung-fuer-die-geschaeftsentwicklung-in-2012/</link>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:17:09 +0000</pubDate>
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		<description>74% der Online-Händler sind zuversichtlich für ihre Geschäftsentwicklung in 2012Jeder zweite Händler erwartet UmsatzzuwächseWettbewerb und Verbrauchernachfrage sind mögliche WachstumshemmnisseWünsche an die Politik: Steuererleichterungen für kleine und&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<ul type="disc"><li><strong>74% der Online-Händler sind zuversichtlich für ihre Geschäftsentwicklung in 2012</strong></li><li><strong>Jeder zweite Händler erwartet Umsatzzuwächse</strong></li><li><strong>Wettbewerb und Verbrauchernachfrage sind mögliche Wachstumshemmnisse</strong></li><li><strong>Wünsche an die Politik: Steuererleichterungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Bürokratieabbau</strong></li></ul><p><br /><strong>Dreilinden/Berlin, 3. April 2012</strong> - Der Wachstumstrend im Internet-Handel setzt sich fort. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der vierten Ausgabe des Online Business Barometers von eBay, einer Studie über Online-Händler in Deutschland, für die 869 professionelle Internet-Verkäufer befragt wurden. Fast drei Viertel der Händler (74%) geben an, dass sie mit Zuversicht auf die Entwicklung ihres Geschäfts in den nächsten sechs Monaten blicken. Etwas mehr als die Hälfte der Online-Unternehmen (52%) rechnet in 2012 mit steigenden Umsatzerlösen. Lediglich 11% der Händler erwartet sinkende Umsätze. Rückblickend auf 2011 haben mehr als zwei Drittel der Online-Händler (67%) ihre Umsatzziele erreicht, während nur 8% der befragten Händler angeben, die Umsatzziele deutlich verfehlt zu haben.</p><p>Als größte Wachstumshindernisse für das eigene Geschäft nennen die Online-Händler den Wettbewerb sowie die Verbrauchernachfrage (jeweils 44%), gefolgt von einem möglichen weltweiten Wirtschaftsabschwung (39%). Die Kosten für Material und Warenbeschaffung (38%) sowie die Anforderungen durch rechtliche Rahmenbedingungen (36%) werden ebenfalls als wachstumshemmende Faktoren genannt.</p><p>Damit sich die Branche weiterhin positiv entwickelt, sehen die Online-Händler in einigen Bereichen politischen Handlungsbedarf. 48% der Internet-Unternehmer wünschen sich an erster Stelle Steuererleichterungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Bürokratieabbau ist für 24% der Händler das wichtigste Thema, 11% nennen die Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns, 9% Steuererleichterungen für die Verbraucher und 8% eine Reduktion der Komplexität der Mehrwertsteuer.<br />Fast die Hälfte der für das Online Business Barometer befragten Händler (48%) betreibt neben dem Online-Geschäft auch stationären Einzelhandel. Dies unterstreicht einmal mehr, dass Online- und Offline-Handel heute nicht mehr in Konkurrenz zueinander stehen, sondern einander ergänzen und unterstützen.  </p><p><strong>Stefan Kuhlmann, Leiter Händlermanagement bei eBay in Deutschland</strong>, zu den Ergebnissen des vierten Online Business Barometers:<br /><br />?Die Online-Händler sehen mit steigendem Optimismus in die Zukunft. Fast drei Viertel der Unternehmer blicken mit Zuversicht auf die Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten. Das sind fünf Prozent mehr als bei der letzten Befragung."</p><p>?Im Online-Handel aktiv zu sein und gleichzeitig stationären Handel zu betreiben, ist für die Internet-Händler kein Widerspruch. Fast die Hälfte der befragten Online-Unternehmer betreibt auch Einzelhandelsgeschäfte."</p><p>?Online-Handel hat sich zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickelt und fördert dabei in erheblichem Maße das Unternehmertum, vor allem im klein- und mittelständischen Bereich. eBay versteht sich als zuverlässiger Partner der Online-Händler. Mit dem Online Business Barometer machen wir auf die Leistungen und Bedürfnisse der Internet-Unternehmer aufmerksam."</p><p>Das Online Business Barometer wurde erstmals 2009 veröffentlicht. Mit der Studie möchte eBay dazu beitragen, die Innovationskraft und das Wachstum der Online-Händler in Deutschland weiter zu fördern. Die Studie basiert auf einer ausführlichen Online-Befragung von 869 Online-Händlern, die unter anderem eBay als Verkaufsplattform nutzen. Die Befragung wurde von dem unabhängigen Londoner Marktforschungsinstitut FreshMinds zwischen dem 12. Dezember 2011 und dem 5. Januar 2012 durchgeführt.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20027/ebay-international-ag" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Vodafone Deutschland sichert CEO-Nachfolge</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/03/29/vodafone-deutschland-sichert-ceo-nachfolge/</link>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:25:14 +0000</pubDate>
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		<description>Aufsichtsrat stimmt Planungen für Führungswechsel zu Jens Schulte-Bockum wird COO zum 1. April 2012Fritz Joussen übergibt CEO-Posten zum 1. Oktober 2012 Düsseldorf, 29. März 2012.  Der Aufsichtsrat von Vodafone Deutschland hat heute Jens Schulte-Bockum&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<ul class="unIndentedList"><li>Aufsichtsrat stimmt Planungen für Führungswechsel zu </li><li>Jens Schulte-Bockum wird COO zum 1. April 2012</li><li>Fritz Joussen übergibt CEO-Posten zum 1. Oktober 2012</li></ul><p><strong><em> </em></strong></p><p><strong><em>Düsseldorf, 29. März 2012.  </em></strong><em>Der Aufsichtsrat von Vodafone Deutschland hat heute Jens Schulte-Bockum (45) mit Wirkung zum 1. April 2012 zum Geschäftsführer bestellt. Er tritt zu diesem Zeitpunkt als Chief Operating Officer (COO) in die Unternehmensleitung ein. Gleichzeitig stimmte der Aufsichtsrat dem geplanten Wechsel an der Unternehmensspitze zum 1. Oktober 2012 zu: Jens Schulte-Bockum wird zu diesem Zeitpunkt Vorsitzender der Geschäftsführung und Nachfolger von CEO Fritz Joussen (48), der nach fast zehn Jahren an der Spitze von Vodafone Deutschland als COO und CEO die Stabsübergabe vorbereitet hat. Der Wechsel ist gut geplant, das sichert Kontinuität für das Geschäft und für die Kunden und gibt Verlässlichkeit für Mitarbeiter und Geschäftspartner.</em></p><p><em> </em></p><p>Als Chief Operating Officer wird Jens Schulte-Bockum zum 1. April die Verantwortung für alle kommerziellen Bereiche in der Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland übernehmen: die Ressorts Firmenkunden, Privatkundenvertrieb und Privatkundenmarketing, Wholesale und Kundenservice berichten ab diesem Zeitpunkt an ihn.</p><p> </p><p>Jens Schulte-Bockum startete seine Karriere bei Vodafone 2003 als Corporate Strategy Director der Vodafone Group. Ab 2005 zeichnete er als Global Director of Terminals für alle Endgeräte verantwortlich, die in der Vodafone Gruppe vermarktet werden. 2008 wurde Schulte-Bockum zum CEO von Vodafone Niederlande ernannt und führte seitdem das Unternehmen in einem der fortschrittlichsten Telekommunikationsmärkte Europas. Vor seiner Zeit bei Vodafone arbeitete Jens Schulte-Bockum in der internationalen Unternehmensberatung McKinsey, zuletzt als Leiter des Büros in Hamburg.</p><p> </p><p>Jens Schulte-Bockum wurde in Bottrop-Kirchhellen geboren. Seine Universitätsausbildung erhielt er in Kiel, Chicago/USA und Atlanta/USA: an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel schloss er sein Volkswirtschaftsstudium als Diplom-Volkswirt ab, es folgte ein Master in Economics in Chicago. Zudem studierte Jens Schulte-Bockum an der Emory University Atlanta Liberal Arts. Er ist verheiratet und Vater von vier Töchtern.</p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20156/vodafone-d2-gmbh" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>„Green Building“: Vodafone Campus setzt Maßstäbe</title>
		<link>http://www.csearch.de/2012/03/29/green-building-vodafone-campus-setzt-massstaebe/</link>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>Neue Deutschland-Zentrale spart Energie, Wasser und MaterialienDüsseldorfer Stadtwerke liefern emissionsarme Fernwärme Düsseldorf, 29. März 2012. Auf Deutschlands größter Bürobaustelle wächst im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt derzeit der neue Vodafone&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<ul class="unIndentedList"><li>Neue Deutschland-Zentrale spart Energie, Wasser und Materialien</li><li>Düsseldorfer Stadtwerke liefern emissionsarme Fernwärme</li></ul><p> </p><p><strong><em>Düsseldorf, 29. März 2012. </em></strong><em>Auf Deutschlands größter Bürobaustelle wächst im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt derzeit der neue Vodafone Campus in rasantem Tempo. Hier entsteht einer der modernsten Bürogebäude-Komplexe - auch in Sachen Umwelt und Effizienz. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Energieversorgung der neuen Deutschlandzentrale des Telekommunikationsunternehmens. Diese findet künftig zu großen Teilen über das Fernwärmenetz der Düsseldorfer Stadtwerke statt. Fernwärme zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad und geringe CO2-Emmission aus. Damit passt die Energieversorgung optimal ins neue „Green-Building"-Konzept des Düsseldorfer Konzerns. Mit diesem streben Bauherr VCD und Vodafone auch die international anerkannte LEED-Zertifizierung in Gold an; ein Zertifikat, das weltweit nur für wenige, besonders nachhaltige Gebäude vergeben wird. Wer diese Auszeichnung erhält, zeigt, dass er mit den wichtigen Ressourcen Wasser und Energie besonders verantwortungsvoll umgeht sowie seine Baumaterialien ökologisch sinnvoll beschafft und einsetzt.</em></p><p> </p><p>„Mit unserem Vodafone Campus wollen wir auch in Sachen Umwelt und Effizienz neue Maßstäbe setzen - und einen zukunftsorientierten Standort für Vodafone schaffen", so Ulrich Kerber, Property-Chef von Vodafone Deutschland. „Nachhaltigkeit spielt inzwischen auch im Geschäftsleben eine wesentliche Rolle. Wir freuen uns, dass wir mit der Fernwärme-Versorgung durch die Düsseldorfer Stadtwerke einen großen Baustein in unser „Green-Building"-Konzept einfügen können."</p><p> </p><p>„Wir unterstützen mit dem ‚Brückenschlag‘ auf die linksrheinische Seite Vodafone bei seiner Green Building-Strategie. Alle Partner leisten mit ihrem Engagement gemeinsam einen Beitrag dafür, dass die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Landeshauptstadt erreicht werden können", beschreibt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, die Zusammenarbeit mit Vodafone. „Fernwärme hat für die Abnehmer viele Vorteile, sowohl ökologisch als auch ökonomisch." </p><p> </p><p>Mit der Fernwärme-Versorgung allein ist es am neuen Vodafone Campus aber nicht getan. In der neuen Deutschland-Zentrale werden künftig viele weitere Energie- und Effizienz-Ideen in die Tat umgesetzt: Neben der Fernwärme sorgt ein mit Biogas betriebenes Blockheizkraftwerk ganzjährig für nachhaltigeres Wirtschaften. Außerdem schaltet eine so genannte Präsenzsteuerung nur dann zusätzlich Kühlung, Heizung und Lüftung an, wenn sich auch tatsächlich Menschen in den Räumen aufhalten.</p><p> </p><p>Der neue Vodafone Campus spart nicht nur Energie, sondern auch Wasser. So werden zum Beispiel sämtliche Pflanzen im Innenhof über eine integrierte Regenwasser-Zisterne bewässert, statt hierfür kostbares Trinkwasser zu verbrauchen. Aber auch mit diesem wird zukünftig besser gehaushaltet: Sämtliche Wasserarmaturen in den Gebäudeteilen sind so konzipiert, dass der Verbrauch drastisch reduziert wird.</p><p><strong> </strong></p><p>Neben dem sparsamen Umgang mit Energie und Wasser setzt Vodafone auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit weiteren Rohstoffen: So werden die beim Bau verwendeten Materialien nur in einem Umkreis von maximal 800 Kilometern zum Standort beschafft und angeliefert. Denn kürzere Anfahrtswege bedeuten einen geringeren CO2-Verbrauch. Zudem setzt Vodafone auch Materialien zur Energieeffizienz ein. Beim Vodafone Campus fallen besonders die Aluminium-Großlamellen an der Fassade auf. Diese sorgen im Sommer für einen wirksamen Sonnenschutz. Zusätzliche Lichtlamellen transportieren das Tageslicht optimal und weit in das Gebäude hinein. Das wiederum spart künstliches Licht - und damit Strom.</p><p> </p><p>Beim Thema Elektromobilität setzt der Vodafone Campus ebenfalls neue Maßstäbe:</p><p>16 E-Ladestationen in der Tiefgarage des neuen Campus werden ab Ende des Jahres Elektro-Autos mit Strom statt fossilen Brennstoffen versorgen. Die Kapazität kann auf 50 Stationen erweitert werden. Bei all dem wird es nicht bleiben. Der Düsseldorfer Konzern arbeitet derzeit noch an einer Vielzahl weiterer „grüner Ideen".</p><p> </p><p> </p><p><a title="Quelle" href="http://www.csearch.de/vcard/20156/vodafone-d2-gmbh" target="_self">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
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